Jens Brandenburg

Abwarten ist keine Lösung.
Bundestagsabgeordneter für Rhein-Neckar

Über mich

Als Mitglied des Deutschen Bundestages für die Region Rhein-Neckar vertrete ich Sie in Berlin. Über ein persönliches Kennenlernen freue ich mich sehr!

Pressefoto Jens Brandenburg
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In der Nordeifel bin ich 1986 geboren und mit zwei Brüdern im gastronomischen Familienbetrieb meiner Eltern aufgewachsen. Seit 2006 lebe ich mit meinem Lebenspartner in der Kurpfalz, seit 2017 in Walldorf. Mein Studium der Politikwissenschaft und VWL habe ich mit einer Promotion an der Universität Mannheim abgeschlossen. Bis 2017 war ich für drei Jahre für eine internationale Unternehmensberatung tätig. In meiner Freizeit lese und reise ich gern.

Positionen

Handeln wir jetzt - für weltbeste Chancen in Studium, beruflicher Bildung und lebenslangem Lernen und für eine Stärkung der Rechte von LSBTI.

Studium

Eine Reform der Ausbildungsförderung ist längst überfällig. Deshalb setze ich mich für ein elternunabhängiges BAföG und eine Stärkung der Stipendienlandschaft ein. Mit der Ausweitung von Austauschprogrammen, besseren digitalen Lehrangeboten, einer Initiative für europäische Hochschulen und der Förderung interdisziplinärer Lehr- und Forschungsprojekte will ich Hochschulen zu den Motoren der Gesellschaft von morgen machen.

Berufliche Bildung

Mit einer Exzellenzinitiative für die berufliche Bildung, einem Zentrum für digitale Berufsbildung und zusätzlichen Mitteln für die technische Ausstattung der Berufsschulen müssen moderne Ausbildungsprogramme gestärkt werden. Weiterhin setze ich mich für eine nationale Austauschagentur für das Programm Erasmus+ für Auszubildende, Berufsschulen und Betrieben ein.

Lebenslanges Lernen

Die Digitalisierung verändert alles. Weltbeste Bildung endet nicht mit der Schule. Deshalb fordern wir ein zweites Bildungssystem für das ganze Leben. Ein persönliches Freiraumkonto und das neue Midlife-Bafög ermöglichen jedem, flexibel in die eigene Weiterbildung zu investieren. Eine digitale Bildungsarena soll Transparenz im Weiterbildungsdschungel und Zugang zu allen Angeboten per Mausklick schaffen - so einfach wie im Online-Shop.

LSBTI

Nach der Öffnung der Ehe geht die Arbeit für die Rechte von Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle (LSBTI) jetzt erst richtig los. Das Familienrecht muss endlich an die vielfältige Lebenswirklichkeit im 21. Jahrhundert angepasst werden. Solange Menschen aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung diskriminiert werden, verstärken wir unseren Einsatz für LSBTI in Deutschland, Europa und für Menschenrechte weltweit.

Europa

Wer Europa stärken will, muss es endlich reformieren. Die EU braucht sinnvolle Zuständigkeiten (z. B. gemeinsame Verteidigungsarmee statt lokaler Feinstaubpolitik), klare Verantwortlichkeiten, ein starkes Parlament und eine neue Verhandlungskultur auf Augenhöhe. Jetzt ist Mut zu Veränderungen gefragt.

Generationengerechtigkeit

Politik muss heute schon an morgen denken. Deutschland braucht mehr Nachhaltigkeit in allen Politikfeldern. Daher will ich natürliche Ressourcen erhalten, Schulden abbauen, eine Generationenbilanz für Gesetze einführen und für eine stabile Rente sorgen, die auch in 20-30 Jahren noch funktioniert.

Aktuelles

Aktuelle Beiträge und Termine finden Sie bei Facebook unter www.facebook.com/JensBrandenburgFDP

Deutsche Mediziner erforschen, ob die Antikörper im Blutplasma Genesener anderen COVID-19-Patienten helfen können. Ein Grund mehr, das ewig gestrige Blutspendeverbot für homosexuelle Männer endlich aufzuheben! Niemand soll sterben müssen, nur weil die Richtlinie zu spät überarbeitet wird. Das fordern Katrin Helling-Plahr und ich in einem Brief an Jens Spahn und die Bundesärztekammer. | Ria Schröder FDP Fraktion Bundestag LiSL Deutschland Junge Liberale JuLis

FDP fordert Zulassung homosexueller Männer zu Blutspende
Die FDP fordert, homosexuelle Männer nicht länger von der Blutspende auszuschließen: Entscheidend sei nicht die sexuelle Orientierung, sonde...
(tagesschau.de)

Die Corona-Pandemie ist nicht nur eine gesundheitliche, sondern auch eine wirtschaftliche Krise. Vor allem Solo-Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen kommen schnell in eine existenzbedrohende Lage. Das Paket der Groko kann nur ein erster Schritt gewesen sein. Wir müssen unbedingt nachsteuern. Wie das gehen kann, seht Ihr auf der Infoseite der FDP Fraktion Bundestag: fdpbt.de/corona

#StayHome ist zu Zeiten der Corona-Pandemie wichtig, um die Zahl an Neuinfektionen zu minimieren und Risikogruppen zu schützen. Leider lassen Statistiken aus anderen Ländern darauf schließen, dass in Zeiten von Kontakt- oder Ausgangssperren auch die Fälle häuslicher Gewalt zunehmen. Sollte es Euch nicht gut gehen oder Ihr Opfer von Gewalt werden, findet Ihr unter diesen Telefonnummern Hilfe und vertrauenswürdige Ansprechpartner:

Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Beiträge.

Über die Anwendung GoToMeeting findet jede Woche freitags um 17:00 Uhr das digitale Gesprächsformat "FREI-Talk mit Jens Brandenburg" statt. Jede Woche lade ich einen Experten oder eine Expertin zu einem neuen Thema ein. Alle Interessierten können sich live dazuschalten und in Bild und Echtzeit am Gespräch teilnehmen.

In zwei Briefen an den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und den Präsidenten der Bundesärztekammer Klaus Reinhardt fordern Jens Brandenburg und Kathrin Helling-Plahr die Aufhebung des pauschalen Blutspendeverbots für homosexuelle Männer. Insbesondere angesichts der durch die Corona-Krise rückläufigen Spendebereitschaft ist ein Ende der Diskriminierung überfällig.

Die Corona-Krise stellt Hochschulen vor große Herausforderungen. Jetzt rächt sich, dass Studium noch viel zu oft als Präsenzveranstaltung in vollen Hörsälen gedacht wird. Die Corona-Krise darf nicht den Studienfortschritt Tausender junger Menschen gefährden. Begreifen wir die Krise als Antrieb für Innovationslust und digitale Offenheit an den Hochschulen. Die Politik muss Lehrende und Studierende endlich dabei unterstützen, mit Kreativität und Engagement das Beste aus der Krise zu machen. Dafür schlagen Jens Brandenburg und Thomas Sattelberger konkrete Maßnahmen vor.

Jedes Jahr erhalten 355 Jugendliche aus ganz Deutschland die Möglichkeit, für vier Tage in die Rolle eines Bundestagsabgeordneten zu schlüpfen und Berliner Parlamentsluft zu schnuppern. Auf Einladung des Walldorfer FDP-Abgeordneten Jens Brandenburg darf in diesem Jahr wieder eine Person aus Rhein-Neckar am begehrten Planspiel „Jugend und Parlament“ teilnehmen.

FDP, Grüne und Linke haben gemeinsam einen Gesetzentwurf zur Änderung von Artikel 3 des Grundgesetzes vorgelegt, in dem sie den expliziten Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität fordern. Heute findet zu diesem Gesetzentwurf eine öffentliche Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages statt.

Ein von der Bundesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten kommt zu dem Schluss, dass Trans* eine Variante der Geschlechtsentwicklung ist und offenbart damit eine rechtswidrige Handlung des Bundesinnenministeriums hinsichtlich der Auslegung von § 45 b PStG. Das Bundesministerium für Familie hingegen teilt die Rechtsauffassung des Gutachtens. Die Bundesregierung ist sich also uneinig über die Rechtmäßigkeit.

Nachdem der Entwurf der Bundesregierung für ein neues Transsexuellengesetz im Mai 2019 vorgelegt und heftig kritisiert wurde, ist nichts mehr passiert. Dabei sind die bestehenden Regelungen veraltet und diskriminierend. Um die Debatte voranzubringen, und die Diskriminierung zu beenden, hat Jens Brandenburg nun einen eigenen Vorschlag für ein neues TSG gemacht.

Mein politischer Werdegang

Seit über 10 Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich für liberale Politik.

  • 2018

    Bundestagsfraktion der Freien Demokraten

    Die FDP-Bundestagsfraktion wählt mich zum Sprecher für Studium, berufliche Bildung und lebenslanges Lernen sowie zum Sprecher für LSBTI.
  • 2017

    Mitglied des Deutschen Bundestags

    Bei der Bundestagswahl wurde ich zum Abgeordneten für den Wahlkreis Rhein-Neckar gewählt.
  • 2011

    Kommission Freiheit und Ethik

    In der FDP-Kommission Freiheit und Ethik setze ich mich für gesellschaftspolitische Themen und Freiheitsrechte ein.
  • 2010

    Landesvorsitz Junge Liberale BW

    Von 2010-2013 war ich Landesvorsitzender der JuLis Baden-Württemberg. Eine spannende Erfahrung im besten politischen Jugendverband!
  • 2007

    BFA Umwelt

    Im FDP-Bundesfachausschuss “Umwelt und Raumordnung” habe ich mich von 2007-2011 für die Ökologische Marktwirtschaft eingesetzt.
  • 2006

    Freie Demokraten

    Seit der Landtagswahl 2006 engagiere ich mich bei den Freien Demokraten, seit 2009 im Landesvorstand der FDP Baden-Württemberg.
  • 2005

    Junge Liberale

    Mit den JuLis habe ich seit 2005 unzählige Wahlkämpfe, Demos, Kongresse, Feiern, Debatten und immer sehr viel Spaß erlebt. Eine tolle Zeit!

Mein Büro

Bei meiner parlamentarischen Arbeit unterstützen mich in meinem Berliner Büro und im Wahlkreisbüro meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Laura Betz

Büroleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin

Als Büroleiterin koordiniert Laura meine parlamentarische Arbeit in Berlin. Darüber hinaus begleitet sie meine fachliche Tätigkeit im Bereich lebenslanges Lernen.

Alexander Schöpke

Pressesprecher und stellvertretender Büroleiter

Alexander koordiniert meine Pressearbeit und ist Ansprechpartner für Journalist/innen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter begleitet er zudem meine parlamentarische Arbeit rund um die Themen Hochschule und Studium.

Julia Klein

Wahlkreisbüroleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin

Julia koordiniert als Wahlkreisbüroleiterin meine Arbeit als Abgeordneter in meinem Wahlkreis Rhein-Neckar sowie den benachbarten Städten Heidelberg, Mannheim und dem Neckar-Odenwald-Kreis.

Lisa Kreusch

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Lisa unterstützt mich bei allen organisatorischen Tätigkeiten in meinem Berliner Büro und ist Ansprechpartnerin für die Rechte von LSBTI.

Hartmut Hanke

Hartmut Hanke

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter ist Hartmut Ansprechpartner für meine Arbeit im Bereich der beruflichen Bildung und in der Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Welt".

Charlotte Reich

Studentische Mitarbeiterin

Als studentische Mitarbeiterin unterstützt Charlotte die Arbeit in meinem Wahlkreisbüro.

Kontakt

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu meiner Arbeit als Mitglied des Deutschen Bundestages?
Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Mein Berliner Büro

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

Tel.
030 / 227 - 75270
Mein Wahlkreisbüro

Pfarrstraße 2
69168 Wiesloch
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Tel.
06222 / 3903 141

Bitte beachten Sie: Das Wahlkreisbüro bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Sie erreichen uns jedoch jederzeit telefonisch oder per E-Mail.